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1. Weinkultur und deutsche Weinkönigin

Würzburg liegt inmitten der prächtigen Weinberge, die auch ein großes Stück seiner Kultur ausmachen. Denn der Wein ist in Würzburg nicht nur beliebt, er ist ein Kulturgut.
Würzburg ist das Zentrum des Anbaugebietes Franken. In diesem Gebiet werden überwiegend markante und anregende Weine hergestellt, hauptsächlich die Rebsorten Riesling, Silvaner und Müller-Thurgau. Viele der Frankenweine sind in den berühmten Bocksbeuteln erhältlich, die von Besuchern gerne als Mitbringsel für die "Lieben zu Hause" verwendet werden. Der Bocksbeutel ist in der EU geschützt und darf neben wenigen Ausnahmen nur für fränkische Weine verwendet werden. Wir Würzburger sind sehr stolz auf unseren allseits bekannten Frankenwein und zelebrieren diese Leidenschaft gerne und häufig.
Dies lässt sich vor allem an den zahlreichen Weinfesten erkennen, die im Frühjahr und Sommer in und um Würzburg stattfinden. Viele Einheimische und begeisterte Touristen sind jedes Jahr die Besucher der verschiedenen Weinfeste.
Anfang Mai wird die Festsaison mit den Kulturtagen im Juliusspital Weingut eingeleitet, welches das zweitgrößte Weingut Deutschlands ist. Eines der bekanntesten Weinfeste ist das Würzburger Weindorf, welches Ende Mai beginnt. In geselliger Atmosphäre auf dem Marktplatz kann man einen schönen Wein genießen und die ersten warmen Tage des Jahres erleben. Im Laufe des Sommers folgen zahlreiche andere Weinfeste.
Einen Überblick erhalten Sie hier. Mit der Weinparade am Dom, die 2002 ins Leben gerufen wurde, findet die Weinsaison ihren festlichen Ausklang. Über einhundert verschiedene Weine und Sekte von ausschließlich Würzburger Weingütern werden dort angeboten.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Ein so bekannter Weinort benötigt natürlich auch eine rechtmäßige Vertreterin. Sie macht den Frankenwein in allen Himmelsrichtungen, nicht zuletzt mit ihrem Charme, gebührend bekannt. Zu diesem Zweck wird bereits seit 1950 eine "fränkische Weinkönigin" gewählt. Im Jahr 2006 traten fünf Weinprinzessinnen aus den verschiedenen Regionen Frankens an, um die Krone zu erobern. Zur fränkischen Weinkönigin wurde Jennifer Herbert aus Zeilitzheim gekrönt. Sehr stolz sind die Franken auch auf Jennifers Vorgängerin, Nicole Then, die im Jahrgang 2003/2004 den Titel der "Deutschen Weinkönigin" nach dreizehn Jahren wieder nach Franken holte.
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2. Wilhelm Conrad Röntgen

Eine bedeutende Persönlichkeit, die maßgeblich zu der Bekanntheit Würzburgs beigetragen hat, ist Wilhelm Conrad Röntgen. Wohl jeder kennt seinen Namen und seine bekannteste Entdeckung: Die Röntgenstrahlen.
Im Jahr 1845 wurde Wilhelm Conrad Röntgen als Sohn des Tuchfabrikanten Friedrich Conrad Röntgen und seiner Frau Charlotte Constanze, geb. Frowein, in Lennep (ehem. Bezirk des heutigen Remscheid) geboren. In Utrecht wurde er wegen eines Missverständnisses, in dem er zu Unrecht für den Zeichner der Karikatur eines Lehrers gehalten wurde, von der Schule verwiesen, wodurch ihm das Abitur verwährt blieb. Schließlich fand er am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich doch noch Zugang zu einem Studium.
1888 bot ihm die Universität Würzburg das Ordinariat für Physik an. Röntgen folgte diesem Ruf. 1894 wurde er Rektor der Universität. Im Jahr 1895 befasste sich Röntgen mit Kathodenstrahlversuchen, bei denen er ein physikalisches Phänomen entdeckte, das alle anderen Wissenschaftler bisher unbeachtet gelassen hatten. Es handelte sich um die bis dahin unbekannten Strahlen, die Röntgen "X-Strahlen" nannte. Im Laufe der Zeit wurden diese Strahlen zu Ehren ihres Entdeckers "Röntgenstrahlen" genannt. 1901 erhielt Röntgen den ersten Nobelpreis für Physik. Er selbst, als zurückgezogener Mensch bekannt, mied den öffentlichen Ruhm. 1923 starb er in München im Alter von 77 Jahren an Darmkrebs.
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3. Sportasse

Auch im Sport hat Würzburg viel zu bieten. Wie viele wissen sind wir Würzburger mächtig stolz auf "unseren" Dirk Nowitzki.
Wie viele deutsche Basketballspieler spielen im Jahr 2006 in der amerikanischen Profiliga NBA? Nur einer: "Unser" Dirk - unter Vertrag bei den Dallas Mavericks. Geboren wurde Dirk Nowitzki 1978 in Würzburg. In der Schulmannschaft des Würzburger Röntgen-Gymnasiums begann seine bedeutende Karriere. Nicht zuletzt durch Dirks Mithilfe schaffte der Zweitligist DJK Würzburg den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Als Nowitzki 19 Jahre alt war wurden die Talentsucher der NBA auf ihn aufmerksam. Bei den Dallas Mavericks erhielt er seinen Spitznamen: Das "German Wunderkind" war geboren. Zahlreiche Errungenschaften folgten. Von 2002 bis 2004 wurde er drei Jahre in Folge von der italienischen Sportzeitschrift "Gazzetta dello Sport" zum "European Player of the Year" " gewählt. Dirk Nowitzki ist aktuell einer der bestbezahlten Deutschen.
Nicht nur im Basketball konnte Würzburg ein Talent hervorbringen.
Im Schwimmsport gibt es derzeit sogar zwei Hoffnungsträger, die unsere Stadt weit über ihre Grenzen hinaus repräsentieren. Thomas Lurz und Christian Hein. Beide sind Mitglieder der Nationalmannschaft im Freiwasserschwimmen des DSV (Deutscher Schwimmverband e. V.).
Thomas Lurz wurde 1979 geboren und gehört dem SV Würzburg 05 an. In den Jahren 2001 und 2002 wurde er deutscher Meister im Freiwasserschwimmen. Von Welt- und Europameisterschaft brachte er in den letzten Jahren regelmäßig Medaillen nach Hause. Thomas Lurz wurde von dem Magazin "Swimming World" zum "Weltschwimmer des Jahres 2004" gekürt.
Der 1982 geborene Würzburger Christian Hein schwimmt im SG Rheinhessen. Im Jahr 2004 wurde er deutscher Meister über 1500 Meter Freistil in Berlin und nahm an den Olympischen Spielen in Athen über 1500 Meter Freistil und 400 Meter teil.
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4. Residenz - das Weltkulturerbe

Nur wenige Städte können sich mit einem Bauwerk rühmen, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gezählt wird. Aber nicht nur aus diesem Grunde sind die Würzburger so stolz auf ihre Residenz. Der ehemalige Wohnsitz der Würzburger Fürstbischöfe gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barocks in Europa.
1720 bis 1744 ist das pompöse Gebäude im Rohbau entstanden, wurde aber erst 1780 fertig gestellt. Balthasar Neumann war Bauherr dieser imposanten Anlage, die von Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn in Auftrag gegeben worden war. Das Treppenhaus wird von einem einzigartigen, freitragenden Muldengewölbe überspannt. Giovanni Battista Tiepolo schuf 1752 damit das größte, zusammenhängende Deckenfresko der Welt, welches die vier Erdteile darstellt. Dieses Kunstwerk macht eine Besichtigung der Residenz für jeden Besucher Würzburgs zu einem Muss.
Vom Treppenhaus gelangt man in den "weißen Saal", in dem sich üppige Stuckarbeiten von Antonio Giuseppe Bossi befinden.
Im "Kaisersaal" kann der Gast ebenfalls Fresken von Tiepolo bewundern.
Bei dem Bombenangriff auf Würzburg 1945 wurden einige Teile der Residenz zerstört. Doch gesicherte Einrichtungsgegenstände und Wandverkleidungen ermöglichten die Wiederherstellung der Räumlichkeiten. 1987 wurde das rekonstruierte "Spiegelkabinett" wieder eröffnet. Die Räume der Residenz beherbergen zahlreiche Schätze des 18. Jahrhunderts.

Der prachtvolle Hofgarten, der sich hinter der Residenz befindet wurde von Johann Prokop Mayer angelegt.
Wo sich die Residenz befindet, können Sie auf dem "Stadtplan" nachschauen.

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5. Studentenstadt Würzburg

Nicht zuletzt die Entdeckung Röntgens bescherte Würzburg im Laufe der Geschichte den Ruf als eine der besten Universitätsstädte Deutschlands.
Die Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist die älteste Universität des Freistaats.
Sie wurde am 10. Dezember 1402 durch Fürstbischof Johann von Egloffstein als "Hohe Schule zu Würzburg" gegründet, wegen finanzieller Schwierigkeiten wenig später jedoch wieder geschlossen und erst 1582 unter Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn wieder zu neuem Leben erweckt.
Zahlreiche Nobelpreisträger wurden für ihre Forschungen an der Universität Würzburg beschäftigt. Neben Wilhelm Conrad Röntgen zählt auch Emil Fischer zu ihnen, der einen Nobelpreis für Chemie aufgrund seiner Arbeit auf dem Gebiet der Zucker- und Puringruppen erhielt. Für die Arbeiten zur Wärmestrahlung erhielt Wilhelm Wien 1911 einen Nobelpreis für Physik. 1900 hatte er an der Universität Würzburg die Nachfolge Röntgens angetreten.
Auch heute noch macht sich die Universität Würzburg einen großen Namen mit Ihren Forschungsteams. Die Julius-Maximilians-Universität besitzt 2006 mit acht Sonderforschungsbereichen eine weit überdurchschnittliche Zahl an Einrichtungen dieser Art. Mehr Informationen zur Julius-Maximilians-Universität Würzburg erhalten Sie hier.

1971 wurde die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt gegründet. Einen kurzen Überblick zur Geschichte der FH erhalten Sie hier.

Die Hochschule zeichnet sich durch ihre große Praxisnähe aus. Ein ständiger Kontakt mit der Wirtschaft und die Berufung von Lehrbeauftragten, die direkt aus der Praxis kommen, ermöglichen diese Lehrweise. Die Ausstattung der FH Würzburg-Schweinfurt lässt kaum Wünsche offen. Beispielsweise ermöglicht die "Zentrale Einrichtung Medien" es den Studenten, eigene Fernseh- und Radiosendungen zu gestalten und zu produzieren. Die Hochschule ist ausgestattet mit einem Videostudio, mehreren Schnittplätzen, hochwertigen Kameras, einem Print- und Onlinestudio und einem eigenen Hörfunkstudio. Selbst ein Online-Radio riefen die Studenten 2004 mit Hilfe der Dozenten ins Leben.
Die Studierenden machen heute etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung Würzburgs aus. Die Universität und ihr Klinikum gehören zu den größten Arbeitgebern in der Region.
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6. Singlestadt Nr. 1

Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist Würzburg die Stadt mit dem größten Anteil an Singlehaushalten in Deutschland. Deutschlandweit beträgt der Anteil von Ein-Personen-Haushalten nur 36,6 Prozent. In Würzburg sind es dagegen 54,7 Prozent. Die Städte Wilhelmshaven und München folgen auf den Plätzen zwei und drei.
Das Ergebnis dieser Studie wird einen alteingesessenen Würzburger nicht schockieren. Das jugendliche Flair dieser Stadt ist bis in jede Ecke zu spüren. Und auch die "Singlestadtatmosphäre" ist allgegenwärtig. So strotzt Würzburg im Verhältnis zu seiner Größe nur so vor Ausgehmöglichkeiten, wie Bars und Clubs, die natürlich für Singles besonders reizvoll sind. Überall in der Stadt sind Straßencafés zu finden. Mehr hierzu finden Sie unter "Freizeitmöglichkeiten".
Ein Grund für diese Überzahl an Singles ist sicher der Ruf Würzburgs als hervorragende Universitätsstadt, der viele junge Studenten aus der ganzen Welt anlockt. Das trägt natürlich auch zum jugendlichen Charme der Stadt bei. Die ältere Generation, welche heiratet und Kinder bekommt, ist dagegen anteilsmäßig weniger vertreten.
Solch eine Verteilung hat natürlich ihre Vorteile. Ständig kommen neue, junge Menschen aus allen Himmelsrichtungen in unsere Stadt und mit ihnen neue Ideen und Sichtweisen. Die Geschäfte sind gezwungen, stets am Puls der Zeit zu sein und ihren Kunden etwas zu bieten. Und: Wer als Single nach Würzburg kommt hat die große Auswahl!
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7. Kunst

Auch in Punkto Kunst hat die Stadt am Main einiges zu bieten.
Zuerst ist hier das "Mainfrankentheater" zu nennen. Die Anfänge der Theaterkunst in Würzburg datieren auf das 17. Jahrhundert: Der Jesuiten-Orden wollte damals das Volk mit lehrreichen Stücken bilden. Johann Philip von Schönborn ließ auf der Festung Marienberg die erste feste Bühne errichten. Im Jahre 1804 wurde das Würzburger Stadttheater eröffnet. 1833 bis 1834, zu der Zeit in der er auch sein Debütwerk komponierte, arbeitete Richard Wagner am Würzburger Theater als "Choreinstudierer" und "Leiter der Pantomime". Erst zwanzig Jahre später wurde Wagners Overtüre aus dem "Tannhäuser" in Würzburg aufgeführt. Im Jahre 1926 war Richard Strauß mit seiner Oper "Adriane auf Naxos" im Würzburger Theater zu Gast.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Theatergebäude zerstört, was aber die Künstler nicht davon abhielt private Stücke in den Ruinen aufzuführen. Die Neueröffnung ließ bis 1966 auf sich warten. Der heutige Spielplan des Theaters reicht von Schauspiel, über Musiktheater und Ballett bis hin zu Konzerten.
Ein weiteres Highlight für Kunstfreunde bietet der "Kulturpeicher", welcher 2005 den Bayerischen Museumspreis erhielt. Ein ehemaliger Speicher wurde zwischen 1996 und 2001 zu diesem Kunsthaus umgebaut, welches sich direkt am Main nahe der "Brücke der Deutschen Einheit" befindet. Die darin aufbewahrte, städtische Sammlung beinhaltet vornehmlich Werke und Nachlässe von Künstlern, die in Mainfranken gelebt und gearbeitet haben. Zu ihnen zählen unter anderem Erich Heckel und Otto Moderson. Auch der Nachlass der Bildhauerin Emy Roeder ist in der städtischen Sammlung zu bewundern. Der Besucher kann sich an biedermeierlichen Portraits und Landschaftsbildern des 19. Jahrhunderts, Gemälden des deutschen Impressionismus aber auch zeitgenössischen Werken erfreuen. In der "Ruppert"-Sammlung ist europäische, konkrete Kunst aus 22 verschiedenen Ländern zu finden. Wechselnde Ausstellungen runden das Angebot ab.
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8. Druckereien

Meilensteine der Druckereikunst wurden in Würzburg gesetzt. Alles begann im Jahre 1814 als Friedrich Koenigs Zylinderdruckmaschine, die mit Dampfmaschinenkraft funktionierte, das erste Mal die Londoner Tageszeitung "The Times" druckte. Die "Times" war die erste Tageszeitung, die mit einer dampfbetriebenen Druckmaschine gedruckt wurde. Drei Jahre später gründeten Koenig und sein Teilhaber Andreas Bauer die Schnellpressenfabrik Koenig & Bauer in Oberzell, in der Nähe von Würzburg. Die erste bayerische Papierfabrik in Münsterschwarzach folgte. Ab dem Jahre 1855 bemühten sich die Nachfolger Koenigs um den Aufbau eines Betriebskrankenkassensystems und Sozialnetzes. Viele Verbesserungen und Erweiterungen der Druckmaschinen stammen in diesen Jahren aus dem Hause Koenig & Bauer und seinen ausgelagerten Unternehmen. Als Beispiel ist hier die Trichterrotationsmaschine zu nennen. Die Fabriken fielen 1945 dem Bombenangriff auf Würzburg zum Opfer, jedoch gaben Koenig & Bauer nicht auf, bauten die Fabriken wieder auf und die Arbeit konnte kurz darauf wieder aufgenommen werden. 1985 lieferten Koenig & Bauer den ersten Zweitourenschnelläufer namens "Condor" aus und 1962 wurde der "Courier", eine Hochdruck Zeitungsrotation, an den ersten Kunden verschickt. Auch heute noch ist die Koenig & Bauer-Gruppe nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Druckmaschinenhersteller, Markt- und Technologieführer im Bogenoffset-Großformat und Weltmarktführer bei Spezialmaschinen für den Banknoten- und Wertpapierdruck.
Neben Koenig & Bauer ist noch ein weiteres Unternehmen zu nennen, das Maßstäbe im Printsektor gesetzt hat: Der Vogelverlag. Die Vogel Medien Gruppe gilt als eines der weltweit führenden Medienunternehmen im fachpublizistischen Bereich. Das Angebot erstreckt sich vom Fachbuch und -magazin bis hin zu Online-Service, Druck- und Servicedienstleistungen. Im Jahre 1891 begann die Firmengeschichte des Medienunternehmens mit der Gründung durch Carl Gustav Vogel in Thüringen. Die Spezialisierung lag im Sektor Fachzeitschriften. 1952 wurde der Standort des Unternehmens nach Würzburg verlegt, 1978 die bekannte Computerzeitschrift "Chip" eingeführt. In den folgenden Jahren wurde durch die Einführung des Sektors Management-Holding die gesamte Unternehmensstruktur verändert. Im Jahr 1998 war die Vogel Gruppe in mehr als 20 Ländern tätig, Tendenz steigend.

Durch Würzburgs Ruf als "Druckerei-Hotspot" haben sich mit der Zeit zahlreiche andere Druckereien und Medienunternehmen angesiedelt: Ein Zweitsitz von "Müller-Medien", "buwemedia", ein Spezialist für die digitale Druckvorstufe, und der "Arena Verlag", welcher sich auf den Kinder- und Jugendbuchsektor spezialisiert hat.
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Was macht Würzburg so besonders?

Warum lieben wir diese Stadt? Was macht ihr besonderes Flair und ihre Atmosphäre aus? Worin unterscheidet sich dieses Städtchen am Main von anderen Plätzen auf der ganzen Erde?
Wir haben einen Erklärungsversuch gestartet. Warum ist diese Stadt so einzigartig? Was macht Würzburgs Charme aus?
Unsere Liste ist natürlich unbegrenzt erweiterbar. Jeder Bürger, jeder Fan dieser Stadt hat sicherlich seine ganz eigenen Gründe, warum Würzburg solch eine Faszination auf ihn ausübt.
Einige dieser persönlichen Sympathien können Sie auch unter "Menschen über Würzburg" nachlesen.
Wir wollen auchSie zum Nachdenken anregen. Was macht Würzburg für Sie so besonders? Warum gerade diese Stadt am Main?

Wenn Sie eine Antwort auf die Frage gefunden haben, warum Sie diese Stadt so lieben, dann verraten Sie es uns. Unter "Geben Sie Würzburg ein Gesicht!" können Sie Ihr positives Statement zur Stadt abgeben. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
Hier aber nun unsere acht Punkte, die definitiv für den unvergleichlichen Charme und das einzigartige Flair von Würzburg sprechen:



1. Weinkultur und Weinkönigin
2. Wilhelm Conrad Röntgen
3. Sportasse
4. Residenz - das Weltkulturerbe
5. Studentenstadt Würzburg
6. Singlestadt Nr. 1
7. Kunst
8. Druckereien

Das Besondere an Würzburg